Prof. Dr. iur. Martin Spaetgens

Fachanwalt für Medizinrecht,
Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

T +49 (0)651 970 39-29
F +49 (0)651 970 39-21

dr.spaetgens@spaetgens.com

Sprachen: Deutsch, Englisch

Beruflicher Werdegang

  • 1990–1995: Studium der Rechtswissenschaften in Trier und Mainz
  • 1998: Zweite juristische Staatsprüfung
  • Mai 2000: Promotion
  • Februar 2000: Eintritt in die Sozietät Alfred Spaetgens und Dr. Ralf Schmitt-Fassbinder (Trier)
  • Seit 2004: Vortragstätigkeiten zu den Themen Vertragsarzt- und Krankenhausrecht sowie zu gesellschaftsrechtlichen Themen
  • 2005: Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • 2006: Fachanwalt für Medizinrecht
  • 2006: Mitglied im Fachausschuss für Medizinrecht der Rheinland-Pfälzischen RA-Kammern
  • 2006: Professur für Zivilrecht, insbesondere Arbeits- und Gesellschaftsrecht mit Schwerpunkt Compliance an der Hochschule Kaiserslautern im FB Betriebswirtschaft (www.hs-kl.de)
  • 2010: Mitglied im Vorstand der Stiftung Lebenshilfe Trier (www.stiftung.lebenshilfe-trier.de)
  • 2014: Mitglied im Vorstand der Elfriede und Helmut-Lotz-Stiftung
  • 2014: Unparteiisches Mitglied im Landesschiedsamt für die vertragsärztliche Versorgung in Rheinland-Pfalz gemäß § 89 SGB V
  • 2016: Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
  • 2018: Gründung der Höhnen & Spaetgens Steuerberatungsgesellschaft mit Schwerpunkt Steuerrecht im Gesundheitswesen
  • 2019: Ombudsmann der Calvias Gruppe (Hinweisgebersystem)
  • 2019: Gründung der Med Compliance GmbH
  • 2019: Hrsg. des Buches „Persönliche Leistungserbringung leitender Krankenhausärzte“ , Deutsche Krankenhausverlagsgesellschaft, besprochen von Prof. Dr. Mathias Nebendahl
  • 2021: Unparteiisches Mitglied im Landesschiedsamt für die vertragszahnärztliche Versorgung gemäß § 89 SGB V
  • Zahlreiche Vorträge zum Thema Vertragsarzt- und Krankenhausrecht, sowie zum Thema Compliance in der Gesundheitswirtschaft

Vorträge

Webinar: Whistleblowing und Compliance

Vortrag am 15.11.2021

Nach der Verabschiedung der sog. Whistleblower-Richtlinie durch die EU, welche seit dem 26.11.2019 in Kraft ist, muss der nationale Gesetzgeber diese bis zum 17.12.2021 in deutsches Recht umsetzen. Das hieraus entstandene Hinweisgeberschutzgesetz verpflichtet Unternehmen ab einer gewissen Größe, ein Meldesystem einzurichten – auch auf die Meldung von Verstößen gegen nahezu jegliches nationale Recht.

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Aktuelle Vortragstermine finden Sie unter Neuigkeiten.